Aktuelle Informationen der letzten sechs Monate


Diese Seite lebt davon, dass dem Webmaster vom BPE-Vorstand, der BPE-Geschäftsstelle oder anderen Interessierten Informationen zur Verfügung gestellt werden. Der Webmaster
  • Stiftung Anerkennung und Hilfe: Für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden. Die Kontaktaufnahme mit der Anlauf- und Beratungsstelle ist bis zum 31. Dezember 2019 möglich. Infotelefon: 0800 221 2218 (Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr, kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz) vom 25.11.2017

  • EX-IT ist ein BPE eigenes Vorhaben, finanziert aus Mitteln der BKK Projektförderung. EX-IT bedeutet raus aus der Psychiatrie und nicht rein. Es wird eine Beratungszeit und Workshops angeboten, mit dem Ziel Psychiatrie Aufenthalte zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Stopp der Drehtürpsychiatrie mit Mitteln der Selbsthilfe. Mehr Infos unter ex-it.info. Projektleitung: Martin Lindheimer. Info vom 4.5.2018

  • BPE-Newsletter Seelische Gesundheit & Teilhabe durch Selbsthilfe, zu Psychiatrie & Sozialem. News aus der Selbsthilfe mit Betroffenenkompetenz. Kostenloser unabhängiger Nachrichtendienst des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener e.V. für seine Mitglieder und alle interessierten Personen und Institutionen. Zu Monatsbeginn gibt es interessante Meldungen, Informationen, Wissen und Meinungen aus der Arbeit des Verbandes, seiner kooperierenden Landes- und Ortsselbsthilfen und mit ihm vernetzter Stellen und Aktivisten. Redaktion und technische Betreuung: Gangolf Peitz, Büro für Kultur- und Sozialarbeit Saar (bpe_newsl_master@online.ms). Hinweis: BPE-Vorstand, die Landesorganisationen, vernetzte regionale Selbsthilfen und Einzelaktive sind gebeten, regelmäßig kurzgefasst ihre wichtigsten Informationen autorisiert an den Newsletterredakteur bis zum 20. des Monats zu mailen. Für die Korrektheit der zur Verfügung gestellten Daten kann von diesem keine Gewähr übernommen werden. Haben Sie als voreingestellte E-Mail-Anwendung einen webbasierten Dienst (wie Yahoo-Mail, Web.de oder Hotmail) installiert, schicken Sie Ihren Newsletterwunsch bitte per Mail an: bpe_newsl_master@online.ms Haben Sie als voreingestellte E-Mail-Anwendung einen computerbasierten Dienst (wie Seamonkey) installiert, genügt ein Klick auf bpe_newsl_master@online.ms?subject=Bitte-Newsletter und dann Absenden. Info vom 4.3.2018

  • 25 Jahre unbeirrbar für Menschenrechte - Artikel von Gangolf Peitz in der "Psychosozialen Umschau" Heft 1/2018, anlässlich des Jubliäums des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener e.V. und seiner Berliner Jahrestagung von Oktober 2017. Info vom 26.2.2018

  • Martin Zinkler: Helga Wullweber 1947 – 2017, Nachruf auf eine außergewöhnliche Rechtsanwältin. In Recht und Psychiatrie (2018)

  • Positionspapier des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. zur Elektrokrampftherapie – Februar 2018

  • Saarbrücken/Merzig/Saarburg/Trier, 10.02.2018. Die neue SeelenLaute ist da! Ausgabe Nr. 29 der Saar-Mosel-Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit ist jetzt online gestellt und kann auf bpe-online.de kostenlos heruntergeladen werden. Die Printausgabe folgt als Supplement der NRW-Selbsthilfezeitung Lautsprecher im März. Zu lesen sind u.a. die Artikel „Bundesverfassungsgericht berät zu Gewalt an Patienten“, „Psychiatrie-Enquete jetzt!“, Berichte zum Völklinger SeelenLaute-Abend 2017, zur SH-SeelenWorte-Präsenz April 2018 auf der Inklusionsmesse in Mainz, zur Jahresversammlung der LAG PE Rheinland-Pfalz, im Weiteren Lyrik, Outsider Art-News und Veranstaltungstermine im Frühjahr 2018. – SeelenLaute wird von den im Bundesverband BPE e.V. verankerten Selbsthilfen SeelenLaute Saar und SeelenWorte RLP herausgegeben und von der Gesetzlichen Krankenversicherung unterstützt. Die Zeitung wird an Saar, Mosel, Rhein und bis nach Luxemburg, Lothringen und Ostbelgien verteilt und gelesen. Hier die kostenlose Online-Ausgabe SL Nr. 29

  • Interview von Peter Ansari (Mitautor von Unglück auf Rezept – Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen) mit Peter Lehmann (Mitautor von Neue Antidepressiva, atypische Neuroleptika – Risiken, Placebo-Effekte, Niedrigdosierung und Alternativen. Mit einem Exkurs zur Wiederkehr des Elektroschocks) und Antworten auf diese Fragen: "Warum hast du das Buch geschrieben? Finden sich nicht alle wichtigen Informationen in den Beipackzetteln der Medikamente?" – "Was rätst du Patienten, die nach einem sehr kurzen Gespräch die Arztpraxis mit einem Rezept über ein Psychopharmakon verlassen?" – "Du giltst als Kritiker von Psychopharmaka, dennoch hat Deutschlands oberster Psychiater Professor Andreas Heinz ein Geleitwort zu deinem Buch geschrieben, wie kam es dazu?" – "Wann hast du mit der Arbeit an dem Buch begonnen und gab es eine bestimmte Situation, die dich dazu motiviert hat?" – "Du beschäftigst dich seit über 40 Jahren mit den Entwicklungen in der Psychiatrie. Was hat sich verändert? Wo siehst du Gefahren, wo siehst du Chancen?" – "Was sind deine aktuellen Pläne? In welchen Projekten kann man Dich unterstützen?" – "Was würdest du einem Patienten raten, der das Gefühl hat, etwas stimmt nicht mit ihm?" Infobutton vom 9.2.2018

  • SeelenLaute online Nr. 28 ist im Netz. Saarbrücken/Merzig/Saarburg/Trier, 13.12.2017. Die neue SeelenLaute ist da! Ausgabe Nr. 28 der Saar-Mosel-Selbsthilfezeitung für seelische Gesundheit ist seit heute online gestellt und kann auf bpe-online.de kostenlos im Download gelesen werden. Zu lesen sind Nachberichte von weiteren Veranstaltungen der beiden Herausgeber-Selbsthilfen in 2017. So gibt es einen Artikel über den langen Outsider Art-Abend in der TuFa Trier oder den Selbsthilfe-Workshoptag im November in Saarbrücken. Wichtig der Beitrag „Patienten zunehmend geschockt - Alarmierende Renaissance psychiatrischer Elektroschocks“, aus unabhängiger Sichtweise. Die Printausgabe folgt zum Jahreswechsel. Hier die kostenlose Online-Ausgabe SL Nr. 28

  • Neuerscheinung! Kontaktgespräch Psychiatrie (Hg.): Gegen das Vergessen – Mit der Geschichte lernen. Beiträge zur ›Euthanasie‹ im Nationalsozialismus und die Bedeutung des Erinnerns für die Gegenwart. Gemeinsame Publikation zum Thema ›Euthanasie‹ gestern und heute, hochaktuell angesichts des aktuellen Schweigens der Psychiatrieverbände zur um durchschnittlich 25 Jahre verringerten Lebenserwartung psychiatrischer Patientinnen und Patienten heutzutage, herausgegeben vom Kontaktgespräch Psychiatrie (u.a. BPE, DGPPN, DGSP, AWO, DRK) zum Gedenken an die Opfer des psychiatrischen Massenmords während des Faschismus. Mit Beiträgen u.a. von Petra Fuchs, Hans-Walter Schmuhl, Ulla Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Michael von Cranach, Michael Wunder, Heiner Keupp, Bettina Jahnke sowie der »Rede bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der ›Euthanasie‹ und Zwangssterilisation im Nationalsozialismus« von Dorothea-Sophie Buck-Zerchin und dem Artikel »Sterben unter psychiatrischer Behandlung – Gedanken zur ›Euthanasie‹ über den gestrigen Tag hinaus« von Peter Lehmann