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Warum gibt es so wenige Einrichtungen und Alternativen zur Psychiatrie in Deutschland, die die Rechte der Betroffenen wahren? Was braucht es, um dies zu ändern?

11. Mai 2021 , 18:00

Mit einer Podiumsveranstaltung möchte INTAR [Internationales Netzwerk
für Alternativen und auf Rechten basierende Unterstützung] deshalb den
Fragen nachgehen:

 Warum gibt es so wenige Einrichtungen und Alternativen zur Psychiatrie
in Deutschland, die die Rechte der Betroffenen wahren? Was braucht es,
um dies zu ändern?

 Wir freuen uns sehr hierfür folgende Gäste begrüßen zu können:

 Iris Hölling [Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt, Vorstand
BOP&P e.V.]

 Ute Kraemer [INTAR, Selbstvertretungsorganisation Kellerkinder e.V.,
Betroffenengeleitete und partizipative Forschung]

 Jann Schlimme [Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vorstand
Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie]

 Das Frauen*NachtCafé, Wildwasser e.V.

 Michaela Wunsch [Psychoanalytische Bibliothek Berlin, b_books]

 Ivonne Ludwig [GEWEBO, Wohnverbund trans*]

 Feminist Health Care Research Group

 Die Veranstaltung findet am 11.05.21 um 18:30 Uhr in deutscher
Lautsprache per Zoom statt. Eine Live-Übersetzung ins Englische wird
angeboten. Eine Übersetzung in deutsche Gebärdensprache kann bei
Bedarf organisiert werden. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

 Anmeldung ist über folgenden Link möglich

https://zoom.us/meeting/register/tJcvc-CtqD4tGtfm12lzLiYGfFjb2msAMsPy[3]

 Der Warteraum öffnet eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung.

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